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Investment Ideen

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Flatrates – kalkulierbares Risiko (BNP PARIBAS, 10.07.2026)
Pauschaltarife für Telefonie und (mobile) Daten haben vieles vereinfacht. Was früher Schwankungen unterlag, lässt sich heute gut kalkulieren. Das macht die Telekommunikationsbranche zu einem defensiven Investment.

Pauschaltarife für Telefonie und (mobile) Daten haben vieles vereinfacht. Was früher Schwankungen unterlag, lässt sich heute gut kalkulieren. Das macht die Telekommunikationsbranche zu einem defensiven Investment.

 

Seit der Einführung der ersten Flatrate im Schweizer Telekommunikationsmarkt ist viel Zeit vergangen, doch die neue Abrechnungsmethode hat vieles verändert. Wir erinnern uns, im Jahr 2005 führte der Anbieter Orange unter dem Namen „Orange-Maxima“ die erste echte Mobilfunk-Flatrate in der Schweiz ein. Sie erlaubte das zeitlich unbeschränkte Telefonieren in das Schweizer Festnetz und in das eigene Orange-Mobilfunknetz. Es folgte 2012 die Swisscom, mit einer Flatrate für zeitlich unbegrenztes Surfen und Telefonieren in alle Netze. Für Vieltelefonierer damals ein Segen, für den heimischen Telekommarkt ein Aufbruch in neue Zeiten. Nach und nach wurde die Flatrate zum Standard, neben dem Festnetz eroberte sie auch den Mobilfunkmarkt und den Zugang zum Internet. Heute, über 20 Jahre später, ist die Flatrate allgegenwärtig und bietet zeit-, volumen- und zugangsunabhängige Pauschaltarife an. Für Summe X lässt sich so viel quatschen, chatten und surfen wie man will.

 

Flatrates schaffen Planbarkeit

Das ist nicht nur für den Verbraucher eine recht bequeme Angelegenheit, auch für die Telekommunikationsunternehmen, die die Flatrates anbieten, ist das eine feine Sache. Denn was in früheren Zeiten von der Lust und Laune der Konsumenten abhing – sie haben ja nicht immer und überall das Bedürfnis nach Kommunikation – wird dank monatlichen Pauschaltarif zu einer festen und kalkulierbaren Grösse bei den Geschäftszahlen. Diese Planbarkeit ist äusserst hilfreich bei der Budgetplanung, der Festlegung von Wachstumszielen und der Verwaltung der Betriebskosten. Stabile Cashflows geben Unternehmen das Vertrauen in Produktentwicklung, Support und Kundenerfolg zu investieren. Dies wirkt sich positiv auf die Kundenzufriedenheit aus.

Zudem helfen Flatrates dabei, die Kosten im Unternehmen zu senken. Individuelle Zahlungsabrechnungen entfallen, es wird pauschal berechnet. Die Fehlerquote fällt, Kunden sind zufriedener, Supportanfragen reduzieren sich.

 

Aus zyklisch wird defensiv

All das hat dazu beigetragen, dass aus der eigentlich zyklischen Telekommunikationsbranche eine defensive wurde. Was früher auch konjunkturellen Schwankungen unterlag, wird heute unter Wirtschaftsexperten als weitestgehend konjunkturunabhängig eingestuft. Es ist zwar richtig, dass der Telekommunikation auch in früheren Zeiten ein defensiver Charakter beigemessen wurde – getreu dem Motto «Telefoniert wird immer, egal wie es der Konjunktur geht», aber das ist eben nur bedingt richtig. Wenn es der Wirtschaft nicht gutgeht, wird allein schon im gewerblichen Bereich weniger telefoniert. Werden dann die Kosten pro Telefonat abgerechnet, schlagen konjunkturelle Schwankungen durchaus auf die Telekommunikationsunternehmen durch.

 

Mehr Nebenkosten als Nutzungsgebühr

Aber nicht nur Flatrates tragen dazu bei, die Telekommunikationsbranche zu stabilisieren. Auch der Umstand, dass heute nicht nur telefoniert wird, sondern vor allem die dauerhafte Nutzung des Internets im Vordergrund steht, trägt zum zunehmend defensiven Charakter der Telekommunikation bei. Über einen Provider wird ein Vertrag abgeschlossen, der einen Internetzugang gewährt. Der ist immer da, egal wie oft man das Internet am Ende benutzt. Abgerechnet wird meist über eine Flatrate, womit die Kosten weniger einer Nutzungsgebühr entsprechen als vielmehr einer Art Nebenkostenposition, wie sie häufig in Mietwohnungen erhoben wird. Nebenkosten fallen an, egal ob man für sie verantwortlich ist oder nicht.

 

Swisscom, Deutsche Telekom und Vodafone

Wie beliebt Flatrates in der Schweiz sind, zeigt unter anderem ein kurzer Blick auf die Statistik. Laut der Eidgenössischen Kommunikationskommission «ComCom» wird seit vielen Jahren die Marktdynamik im Wesentlichen vom Abonnementenmarkt getragen. Dabei sind zahlreiche Nutzer von Prepaid-Angeboten auf Postpaid-Produkte umgestiegen. Der Anteil der Kundschaft mit Abonnement erhöhte sich von 63 Prozent im Jahr 2015 auf über 84 Prozent im Jahr 2024. Postpaid-Verträge beinhalten fast immer auch Flatrates, während das bei Prepaid nicht zwingend der Fall sein muss.

Marktführer in der Schweiz in Sachen Flatrates ist die Swisscom, mit einem Anteil von über 50 Prozent beim Mobilfunk. In Deutschland ist es die Deutsche Telekom, die mit rund 28 Millionen Postpaid-Kunden den Markt anführt, gefolgt von Vodafone mit knapp 20 Millionen Postpaid-Verträgen (Stand: 1. Quartal 2026).

 

 

 

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Der Franken profitiert vom Dollar-Verfall (BNP PARIBAS, 24.06.2026)
Der Krieg gegen den Iran könnte für den US-Dollar einen Wendepunkt markieren. Die «alte» Partnerschaft zwischen den USA und Staaten im Nahen Osten bekommt Risse. Die Abrechnung von Öl in US-Dollar, eine Stütze der US-Hegemonie, wird in Frage gestellt. Davon könnte der Schweizer Franken profitieren.

Der Krieg gegen den Iran könnte für den US-Dollar einen Wendepunkt markieren. Die «alte» Partnerschaft zwischen den USA und Staaten im Nahen Osten bekommt Risse. Die Abrechnung von Öl in US-Dollar, eine Stütze der US-Hegemonie, wird in Frage gestellt. Davon könnte der Schweizer Franken profitieren.

 

Leitwährungen kommen und gehen, nur der Franken bleibt. Zugegeben, das klingt etwas pathetisch, ist aber vielleicht nicht ganz falsch. Denn Leitwährungen hat die Welt schon viele gesehen, im Moment ist das ja der US-Dollar, doch der Schweizer Franken als «Krisenwährung» hat schon länger Bestand. Im Gegensatz zum US-Dollar, der sich als globale Handelswährung «täglich» bewähren muss, geniesst der Franken den Ruf eines «sicheren Hafens», den er selbst dann hat, wenn er ihn gar nicht haben will. Er muss dafür nichts tun, während die US-Regierung sich um den Dollar als Leitwährung stets bemühen muss.

 

Der US-Dollar wird zur Leitwährung

Dass der US-Dollar als Leitwährung agiert, ist nämlich kein Zufall. Bereits nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs bemühten sich die USA, den Dollar als Leitwährung zu etablieren. Anfänglich gelang dies unter anderem durch die Garantie, dass jederzeit Dollar in Gold getauscht werden kann. Gold diente damals als Garant für die Stabilität des Dollars, und hatte damit einen enormen Reiz. In den 1970er-Jahren kam die Goldbindung, auch als Bretton-Woods-System bekannt, unter Druck. Unter anderem führten die Kosten für den Vietnam-Krieg zu einer Ausuferung des amerikanischen Leistungsbilanzdefizits. Zudem forderten Länder wie Frankreich einen Tausch ihrer Dollarreserven in Gold. Diese Verpflichtung konnten die USA damals nicht erfüllen, weil schlichtweg nicht genügend Gold in den Tresoren lag. Die Goldbindung wurde daraufhin beendet. Um den US-Dollar dennoch attraktiv zu halten, unternahmen die USA grosse Bemühungen, den Rohstoffhandel und dabei insbesondere den Ölverkauf in Dollar abrechnen zu lassen. Die Zusage der Amerikaner an ölfördernde Länder im Nahen Osten, ihre Herrschaft notfalls militärisch zu unterstützen, führte dazu, dass Öl fortan in grossem Umfang in Dollar abgerechnet wurde, sozusagen als Gegenleistung für die militärische und politische Unterstützung.

Das sichert bis heute die Stellung des US-Dollars als globale Leitwährung. Daten der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) zeigen, dass der US-Dollar bei rund 90 Prozent aller Devisengeschäfte als eine der beiden gehandelten Währungen beteiligt ist. Das heisst, Länder tauschen ihre Währungen nicht untereinander, um etwa Rohstoffe zu handeln, sie nehmen den Dollar als Transaktionswährung. Jedes Land tauscht seine Währung in US-Dollar, erst dann wird gehandelt.

 

Der Dollar bekommt Konkurrenz

Doch die Bedeutung des US-Dollars als Leitwährung bekommt Risse. Auch wenn etwa Öl immer noch im grossen Stil in Dollar abgerechnet wird und im Gegenzug ölreiche Länder wie Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain, Katar und Kuweit unter militärischem Schutz der USA stehen, die jüngsten Angriffe der USA auf den Iran haben das Vertrauen der arabischen Länder in den Schutz der Amerikaner zutiefst getroffen. Zwar ist der Iran politischer Gegenspieler etwa von Saudi-Arabien, doch die Saudis setzen vermehrt auf Kooperation statt Konfrontation. Das Land befindet sich in einem Transformationsprozess, der einen Umbau der Wirtschaft vorsieht, ein Krieg mit dem Iran ist da wenig hilfreich. Zudem, die USA scheinen ihre Verbündeten im Nahen Osten über den Konflikt mit dem Iran kaum zu informieren. Diese fühlen sich übergangen, was unter anderem dazu geführt hat, dass Saudi-Arabien den USA die Nutzung von Militärstützpunkten für Angriffe gegen den Iran zeitweise untersagt hat. Ein einmaliger Vorgang, der zeigt, dass die Partnerschaft Risse bekommen hat.

 

Noch ist es nicht so weit, doch fällt der Pakt, besteht für die Saudis auch kein Grund mehr, Öl in Dollar abzurechnen. Öl, dass nach Europa verkauft wird, könnte auch in Euro, Öl, das nach China verkauft wird, in Yuan fakturiert werden. So hat sich Saudi-Arabien dem Projekt «mBridge» angeschlossen, bei dem Zentralbanken wie die von China, Thailand und den Vereinigten Arabischen Emiraten eine digitale Plattform entwickeln, über die Geschäfte abgewickelt werden können. Als Transaktionswährung dient nicht der US-Dollar, sondern digitale Zentralbankwährungen. Da China wichtigster Teilnehmer ist, entfällt ein Grossteil der mBridge-Transaktionen auf den digitalen chinesischen Yuan. Manche Beobachter sprechen in diesem Zusammenhang auch schon vom Petro-Yuan, der den Petro-Dollar vielleicht nicht völlig ablösen, ihm aber zumindest Konkurrenz machen könnte.

 

Ablösung einer Leitwährung ist kein Einzelfall

Ob es so weit kommt, ist nicht sicher, aber allein der Umstand, dass der US-Dollar nicht mehr unangefochten als Leitwährung akzeptiert wird, ist bemerkenswert. Bemerkenswert, aber nicht einmalig. Auch wenn die Vergangenheit kein Gradmesser für die Zukunft ist, bisher war es so, dass Weltleitwährungen nach grob 100 Jahren ins Wanken gerieten. Vor dem US-Dollar war das etwa das Britische Pfund, dass von 1815 bis 1944/1945 als Weltleitwährung fungierte. Zur Erinnerung, das Pfund etablierte sich als Leitwährung, nachdem britische und preussische Truppen in der Schlacht von Waterloo Frankreichs Herrscher Napoleon besiegten. Der militärische Sieg und die damals in Grossbritannien startende industrielle Revolution, flankiert von der britischen Dominanz auf den Weltmeeren, begünstigten die britische Währung als Leitwährung. Auch an diesem Beispiel sieht man, Leitwährungen werden durch einen Mix aus militärischen, politischen und wirtschaftlichen Faktoren geboren. Sie sterben, wenn sich die Faktoren ändern. Für den US-Dollar könnte die Zeit also langsam knapp werden.

 

Wenn der Dollar «wackelt»

Das sieht beim Schweizer Franken als Fluchtwährung ganz anders aus. Er dient auch dann als Fluchtwährung, wenn er selbst und die Schweizer Wirtschaft darunter leiden. Denn die Kapitalflucht aus dem Ausland in die Schweiz lässt den Franken regelmässig stark aufwerten, was den Schweizer Export sehr belastet. Das geht sogar so weit, dass die Schweizerische Nationalbank (SNB) am Devisenmarkt interveniert, um den Franken zu schwächen, was aber kaum von dauerhaftem Erfolg sein kann. Vor allem dann nicht, wenn eine Leitwährung ins Wanken gerät und enorme Kapitalbeträge Richtung Schweiz wandern.

 

Ein solches Szenario halten einige Beobachter für durchaus möglich und verweisen dabei ebenfalls auf die Vergangenheit. In den 1930er-Jahren etwa verzeichnete der Franken grosse Kapitalzuflüsse, weil die damalige Leitwährung, das Britisch Pfund, unter Druck kam. Damals zerfiel nach und nach das britische Empire, Grossbritannien war nicht mehr die unangefochtene Weltmacht. Zwar konnte das Land siegreich aus dem Ersten Weltkrieg hervorgehen, das aber auch nur mit grosser Hilfe der Amerikaner. Das Pfund verlor seinen Glanz, die Weltwirtschaftskrise der 1930-er Jahre tat ihr Übriges. Es wurde in der Folge viel Geld in den Franken umgeschichtet, was ihn stark aufwerten liess.

Ähnliches sehen Experten in den kommenden Jahren, falls der Dollar weiter an Einfluss verliert. Es könnte zu einer langfristigen deutlichen Aufwertung des Schweizer Franken gegenüber dem US-Dollar kommen.

 

Über den nachfolgenden Link gelangen Sie zur Übersicht unserer Produkte auf das Währungspaar USD/CHF.

 

 

 

Dieser Beitrag entspricht Marketingmaterial gemäss Art. 68 des Bundesgesetzes über die Finanzdienstleistungen (FIDLEG) und dient ausschliesslich Informationszwecken. Die Informationen stellen keine Anlageempfehlung oder -beratung dar und beinhalten weder eine Offerte, noch eine Einladung zur Offertstellung. Es ist nicht erlaubt, Teile des Inhalts dieses Beitrags in irgendeiner Weise ohne unsere vorherige schriftliche Genehmigung zu reproduzieren, mit Ausnahme der Erstellung einer einzigen Kopie oder eines Auszugs ausschliesslich für persönliche, nicht-kommerzielle Zwecke.

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Fussball-WM: Mit Marktführern am Ball (Bank Julius Bär & Co. AG, 22.06.2026)
Es wird erwartet, dass die FIFA-Fussball-Weltmeisterschaft Milliarden von Menschen weltweit in ihren Bann zieht. Während die Fans das Geschehen auf dem Spielfeld verfolgen, können Anleger den Blick auf Chancen abseits des Rasens richten. Genau hier setzt Julius Bär an: Mit einem einjährigen Multi Barrier Reverse Convertible auf drei führende WM-Sponsoren – Adidas, Coca-Cola und Visa. Das Produkt ist bis zum 30. Juni 2026, 12:00 MESZ zur Zeichnung offen. Es bietet einen garantierten Coupon in CHF, EUR und USD sowie eine kontinuierlich beobachtete Barriere bei 65% als bedingten Schutzpuffer. Darüber hinaus ermöglicht eine Lock-in-Funktion unter bestimmten Bedingungen quartalsweise die Umwandlung in eine vollständig kapitalgeschützte Julius Bär Anleihe.

Es wird erwartet, dass die FIFA-Fussball-Weltmeisterschaft Milliarden von Menschen weltweit in ihren Bann zieht. Während die Fans das Geschehen auf dem Spielfeld verfolgen, können Anleger den Blick auf Chancen abseits des Rasens richten. Genau hier setzt Julius Bär an: Mit einem einjährigen Multi Barrier Reverse Convertible auf drei führende WM-Sponsoren – Adidas, Coca-Cola und Visa. Das Produkt ist bis zum 30. Juni 2026, 12:00 MESZ zur Zeichnung offen. Es bietet einen garantierten Coupon in CHF, EUR und USD sowie eine kontinuierlich beobachtete Barriere bei 65% als bedingten Schutzpuffer. Darüber hinaus ermöglicht eine Lock-in-Funktion unter bestimmten Bedingungen quartalsweise die Umwandlung in eine vollständig kapitalgeschützte Julius Bär Anleihe.

 

Aufmerksamkeit eröffnet Chancen

Die FIFA-Fussball-Weltmeisterschaft ist das grösste Turnier der Geschichte. Es wird erwartet, dass das Ereignis über 6 Milliarden Menschen weltweit erreicht. Für globale Sponsoren wie Adidas, Coca-Cola und Visa bedeutet dies eine einmalige Marktchance. Steigender Konsum, eine stärkere Markenpräsenz und der Zugang zu neuen Kundengruppen können diesen Unternehmen helfen, die globale Aufmerksamkeit in langfristige Geschäftsvorteile umzuwandeln – während des Turniers und darüber hinaus.

 

Attraktive Rendite mit Risikopuffer

Um diese Anlageidee zu nutzen, hat Julius Bär einen einjährigen Multi Barrier Reverse Convertible mit Lock-in auf Adidas, Coca-Cola und Visa lanciert, der bis zum 30. Juni 2026, 12.00 CET zur Zeichnung offen ist. Das Produkt ist in CHF, EUR und USD erhältlich und zahlt quartalsweise einen garantierten Coupon – mit je nach Währung unterschiedlichen Couponraten. Eine kontinuierlich beobachtete Barriere von 65% sorgt während der einjährigen Laufzeit für einen bedingten Kapitalschutzpuffer. Zwar besteht das Kursrisiko der Basiswerte, doch die Kombination aus Ertragspotenzial und Risikopuffer spricht gezielt Anlegerinnen und Anleger an, die ein ausgewogenes Risiko-Rendite-Profil suchen.

 

Den Vorsprung vorzeitig absichern

Ein zentrales Merkmal dieser Struktur ist die quartalsweise überprüfte Lock-in-Funktion. Notieren an einem der quartalsweisen Beobachtungstage alle drei Basiswerte bei oder über der Lock-in-Barriere von 103% ihres jeweiligen Kurses am anfänglichen Festlegungstag, wandelt sich die Anlage automatisch in eine vollständig kapitalgeschützte Julius Bär Anleihe um, mit weiterhin quartalsweisen Couponzahlungen bis zum Laufzeitende. Wird der Lock-in nicht ausgelöst, profitieren Anlegerinnen und Anleger immer noch vom bedingten Kapitalschutzpuffer der kontinuierlich beobachteten Barriere. Für diejenigen, die Ertragspotenzial und Absicherung clever verbinden möchten, könnte dies eine Gelegenheit sein – vor dem Schlusspfiff am 30. Juni 2026, 12:00 MESZ die Zeichnungsfrist zu nutzen.

 

Lock-in bei 103%: Wie funktioniert das?

Source: Julius Baer Structured Products Institutional Sales

 

 

Das Produkt ist unter den folgenden ISIN-Nr. an der SIX Swiss Exchange gelistet:

CHF: CH1529074903

EUR: CH1529074879

USD: CH1529074952

 

Falls Sie mehr über strukturierte Produkte erfahren möchten, werfen Sie bitte einen Blick in unsere kürzlich veröffentlichte Broschüre ‘Strukturierte Produkte - Strukturierte Anlagelösungen - ein Leitfaden’ –  oder gehen Sie direkt zur dedizierten Seite für Barrier Reverse Convertibles

 

 

 

 

IMPRESSUM

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