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Investment Ideen

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«Biotech is back»: Durchbruch aus dem Labor (UBS AG, 2.11.2026 | Jérôme Allet, Head Public Distribution Switzerland)
Biotech-Aktien rücken wieder stärker in den Fokus. Hinter dem Comeback stehen aber nicht nur einzelne Studiendaten, sondern auch strukturelle Treiber von Künstlicher Intelligenz bis hin zur alternden Gesellschaft. Mit einem Tracker-Zertifikat können Anleger breit diversifiziert in die innovationsstarke Branche investieren.

Biotech-Aktien rücken wieder stärker in den Fokus. Hinter dem Comeback stehen aber nicht nur einzelne Studiendaten, sondern auch strukturelle Treiber von Künstlicher Intelligenz bis hin zur alternden Gesellschaft. Mit einem Tracker-Zertifikat können Anleger breit diversifiziert in die innovationsstarke Branche investieren.

Manche Studienergebnisse reichen über das blosse Erreichen eines klinischen Endpunkts hinaus. Mitte August legten Moderna und Merck & Co. solche Ergebnisse mit der ersten erfolgreichen Spätphasenstudie eines personalisierten mRNA-Krebsimpfstoffs gegen Hautkrebs vor. Aktuell sprechen die Konzerne mit den Behörden über eine Zulassung. Nach Einschätzung von Moderna könnte die Therapie bereits 2027 verfügbar sein. Die Nachricht löste eine deutliche Kursreaktion aus: Die Moderna-Aktie legte zeitweise um bis zu 160 Prozent zu.1

Gut einen Monat später meldete Amgen positive Topline-Ergebnisse für Dazodalibep. In der Phase-3-Studie OASIZ 301 zeigte das Mittel bei Patienten mit systemischer Sjögren-Krankheit beim wichtigsten Wirksamkeitskriterium eine statistisch signifikante Verbesserung gegenüber Placebo. Die systemische Sjögren-Krankheit ist eine chronische Autoimmunerkrankung, die vor allem Tränen- und Speicheldrüsen, aber auch andere Organe betreffen kann. Diese Indikation ist besonders interessant, da es in den USA bislang keine von der FDA zugelassene Therapie für die Autoimmunerkrankung gibt. Noch im vierten Quartal soll eine zweite Phase-3-Studie abgeschlossen werden.2 Auch diese Botschaft kam am Kapitalmarkt gut an, die Amgen-Aktie näherte sich ihrem Allzeithoch. Dass die Erholung über einzelne Erfolgsgeschichten hinausgeht, zeigt der Bloomberg Transatlantic Top 50 Biotech Index: Seit Jahresbeginn legte er um knapp 18 Prozent zu (Stand: 22. Oktober 2026).

 

KI als Forschungsbeschleuniger

 

Ein wichtiger längerfristiger Katalysator könnte allerdings abseits von einzelnen Medikamenten liegen. Die Rede ist von Künstlicher Intelligenz. Ihr Potenzial reicht von der Auswertung klinischer Daten über das Design von Molekülen bis hin zu Biomarkern. Dies gilt nicht nur in der Onkologie, sondern auch für Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Krankheiten. Die FDA spricht ausdrücklich von einem transformativen Potenzial für klinische Forschung und Arzneimittelentwicklung und hat inzwischen sogar einen regulatorischen Rahmen für KI-Modelle geschaffen.3

 

Wie weit die Entwicklung bereits fortgeschritten ist, zeigt Rentosertib von Insilico Medicine. Der mithilfe generativer KI entdeckte Wirkstoffkandidat wird gegen idiopathische Lungenfibrose (IPF), eine fortschreitende Erkrankung des Lungengewebes, entwickelt. In einer Phase-2a-Studie zeigten sich ermutigende Signale; inzwischen wird der Kandidat in einer Phase-3-Studie untersucht. Auch wenn noch grössere Studien nötig sind, zeigen die Ergebnisse, dass KI den Sprung von der schnellen Computersimulation zu klinischen Daten schaffen kann. Eine explorative Analyse von Proteomdaten von 42 Studienteilnehmern zeigte zudem eine Abnahme des geschätzten biologischen Alters. Ob daraus ein klinisch relevanter Effekt auf Alterungsprozesse folgt, müssen weitere Studien zeigen.4

 

Apropos Longevity: Langlebigkeit zählt neben KI zu den strategischen Anlagethemen des UBS Chief Investment Office, den sogenannten «Transformational Innovation Opportunities». Nach Schätzung von UBS CIO könnte das entsprechende Anlageuniversum von 5,3 Billionen US-Dollar im Jahr 2023 auf acht Billionen US-Dollar bis 2030 wachsen. Die Experten verweisen für das laufende Jahr unter anderem auf zahlreiche klinische Studien in späten Entwicklungsphasen in den Bereichen Onkologie, Adipositas und Medizintechnik sowie auf mögliche Übernahmen.5 Auch für den gesamten Biotechnologiemarkt erwarten Marktstudien weiteres Wachstum. Grand View Research prognostiziert, dass sich das Marktvolumen zwischen 2023 und 2030 auf 3,88 Billionen US-Dollar mehr als verdoppeln könnte.6

 

Unterschiedliche Entwicklungen

 

Wie unterschiedlich sich klinische Programme entwickeln können, zeigen zwei Schwergewichte des Bloomberg Transatlantic Top 50 Biotech Index. Das niederländische Unternehmen argenx steht exemplarisch für beide Seiten des Biotech-Geschäfts. Während mit dem Muskelschwäche-Medikament Vyvgart Milliardenumsätze und hohes Wachstum verbucht werden, scheiterte Anfang Oktober eine Phase-3-Studie mit Efgartigimod bei Sjögren.7 Die Aktie verzeichnete daraufhin den grössten Tagesverlust seit fast drei Jahren. Amgen steht bei derselben Erkrankung nach den positiven Topline-Ergebnissen der Studie OASIZ 301 dagegen vor einer anderen Ausgangslage. Vertex wiederum verbreitert sein Portfolio durch Zukäufe. Anfang September schloss das Unternehmen die rund zehn Milliarden US-Dollar schwere Übernahme von Crinetics ab und erweiterte damit sein Portfolio im Bereich seltener endokrinologischer Erkrankungen. Nach Unternehmensangaben könnten Palsonify und Atumelnant zusammen in der Spitze mehr als fünf Milliarden US-Dollar Jahresumsatz erzielen.8

 

Innovationen sind ein volatiles Geschäft

 

Gerade Amgen und argenx zeigen, weshalb die Biotech-Branche nichts für schwache Nerven ist. Eine einzige klinische Studie kann Milliarden an erwartetem Umsatzpotenzial schaffen – oder auch vernichten. Hinzu kommen Zulassungsrisiken, Konkurrenzprodukte und hohe Forschungs- und Entwicklungskosten. Diversifikation ist daher von grosser Bedeutung. Hier setzt der Bloomberg Transatlantic Top 50 Biotech Index an. Er bündelt die grössten Biotech-Titel dies und jenseits des Atlantiks. Nordamerika und Europa sind jeweils mit einer Zielgewichtung von 50 Prozent vertreten; die Zusammensetzung wird vierteljährlich überprüft. Selbst wenn sich damit das Risiko einzelner klinischer Programme nicht beseitigen lassen, wird es über eine Vielzahl von Unternehmen verteilt. Das Open-End-Tracker-Zertifikat mit dem SIX Symbol BTECHU bildet die Entwicklung des Index ab. Nettodividenden der Indexmitglieder werden reinvestiert; die Verwaltungsgebühr beträgt 0,50 Prozent pro Jahr. Damit ermöglicht das Produkt eine kostengünstige, breitere Abdeckung des Biotech-Sektors, anstatt von der Entwicklung eines einzelnen Medikaments abhängig zu sein.

Das Produkt verfügt über keinen Kapitalschutz. Anleger tragen neben Kurs-, Branchen- und Währungsrisiken auch das Emittentenrisiko; bei ungünstiger Marktentwicklung oder Insolvenz der Emittentin sind erhebliche Verluste bis hin zum Totalverlust möglich. Massgeblich sind ausschliesslich die rechtlich verbindlichen Produktunterlagen. Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse.

 

Quellen:

1 Reuters, Medienbericht, 19.08.2026

2 Amgen, Pressemitteilung, 22.09.2026

3 FDA, Pressemitteilung, 06.01.2025

4 Insilico, Pressemitteilung, 07.09.2026

5 UBS CIO GWM, Invest in transformational innovation, 17.07.2026

6 Grand View Research, Biotechnology Market, August 2023

7 argenx, Pressemitteilung, 08.10.2026

8 Vertex, Pressemitteilung, 01.09.2026

 

 

Zum Autor

Jérôme Allet, Leiter Public Distribution für Strukturierte Produkte Schweiz, UBS Investment Bank

Jérôme Allet begann seine berufliche Laufbahn 2011 als Graduate Talent bei der UBS Investment Bank. Seit 2017 leitet er das Team «Public Distribution Sales Switzerland» im Bereich Structured & Solutions Distribution. In dieser Funktion verantwortet er den öffentlichen Vertrieb von Strukturierten Produkten in der Schweiz. Seit 2018 ist er zusätzlich für White Label Lösungen im Bereich Hebelprodukte in Europa zuständig.

 

Kontakt: Website: keyinvest-ch.ubs.com, E-Mail: keyinvest@ubs.com, Tel. +41 800 880 881

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Qubits statt nur Bits (BNP PARIBAS, 22.10.2026)
Eine neue Generation von Computern erobert den Markt: der Quantencomputer. In Kombination mit Künstlicher Intelligenz eröffnet er völlig neue Möglichkeiten.

Eine neue Generation von Computern erobert den Markt: der Quantencomputer. In Kombination mit Künstlicher Intelligenz eröffnet er völlig neue Möglichkeiten.

 

Es gibt Dinge, die muss man nicht verstehen, solange sie funktionieren. Quantencomputer zum Beispiel gehören dazu. Sie rechnen nicht wie übliche Computer mit klassischen Bits, sie nutzen Quantenbits, kurz Qubits. Durch die Nutzung der Quantenphysik können diese Qubits nicht nur den Zustand 0 «oder» 1 einnehmen, wie es bei klassischen Bits der Fall ist, sondern auch beide Zustände gleichzeitig – also 0 «und» 1. Mit dieser Fähigkeit kommen Quantencomputer unserer komplexen Welt deutlich näher, als es ein normaler Computer jemals könnte.

 

Aus Quantencomputing und KI wird Quanten-KI

Quantencomputing ist beispielsweise dann gefragt, wenn in der medizinischen Forschung die Wechselwirkungen von Molekülen untersucht werden sollen, um neue Arzneien zu entwickeln. Das könnte die Medikamentenentwicklung deutlich beschleunigen und klinische Versuche an Tier und Mensch potenziell überflüssig machen. Und, die Künstliche Intelligenz wird durch Quantencomputer erst so richtig intelligent, sagen Beobachter. Die sogenannte Quanten-KI soll alle bisher vorhandenen Möglichkeiten in den Schatten stellen. Durch die Verbindung der zwei Schlüsseltechnologien Quantencomputing und KI wird Quanten-Maschinelles Lernen möglich, das die Funktionsweise unseres Gehirns nachahmt. KI ohne Quantencomputing ist laut Experten vergleichbar mit «Porschefahren mit tonnenschwerem Anhänger»; KI mit Quantencomputing hingegen gleicht einem «Porsche mit Warp-Antrieb» , der sich mit Überlichtgeschwindigkeit bewegt. Auch wenn solche Vergleiche vielleicht etwas plakativ wirken mögen, verdeutlichen sie die Dimension des technologischen Sprungs.

 

Die disruptive Kraft des Quantencomputing

Dem Quantencomputing wird von Experten eine disruptive Kraft zugeschrieben – das soll heissen, dass die Technologie Bestehendes völlig über Bord werfen und Märkte durcheinanderwirbeln wird. Der normale „Bit-Computer“ könnte schon bald der Vergangenheit angehören und der Quantencomputer zum Standard werden. Auch wenn es noch keinen erschwinglichen Quantencomputer «von der Stange» für jedermann zu kaufen gibt, ist das wohl nur eine Frage der Zeit. Und weil das so ist, könnten Unternehmen, die in Sachen Computer heute noch als technologische Spitzenreiter gelten, schon in kurzer Zeit in Bedrängnis kommen, wenn sie dem Quantencomputing zu wenig Beachtung schenken. Neue Unternehmen werden aufkommen, und den Markt übernehmen. Das ist disruptiv, im wahrsten Sinne des Wortes.

 

Quantencomputing fürs Depot

Anleger können das Thema Quantencomputing schon heute in ihr Depot integrieren. BNP Paribas bietet Hebelprodukte auf spezialisierte «Quantencomputer-Unternehmen» wie Rigetti Computing, IonQ und D-Wave Quantum an. Darüber hinaus sind auch Giganten wie IBM, Alphabet und Microsoft im «Quanten-Geschäft» tätig, auf die BNP Paribas ebenfalls Produkte offeriert.

 

 

 

Für Fragen zu unseren Produkten erreichen Sie uns telefonisch unter +41 58 212 68 50 oder per E-Mail an markets.ch@bnpparibas.com. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite unter www.bnpparibasmarkets.ch. Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass Telefonate zur Qualitätssicherung aufgezeichnet werden.

 

 

Dieser Beitrag entspricht Marketingmaterial gemäss Art. 68 des Bundesgesetzes über die Finanzdienstleistungen (FIDLEG) und dient ausschliesslich Informationszwecken. Die Informationen stellen keine Anlageempfehlung oder -beratung dar und beinhalten weder eine Offerte, noch eine Einladung zur Offertstellung. Es ist nicht erlaubt, Teile des Inhalts dieses Beitrags in irgendeiner Weise ohne unsere vorherige schriftliche Genehmigung zu reproduzieren, mit Ausnahme der Erstellung einer einzigen Kopie oder eines Auszugs ausschliesslich für persönliche, nicht-kommerzielle Zwecke.

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BNP_20261022
Die Marktbreite nimmt ab – Stock-Picking statt Indexinvestment (BNP PARIBAS, 29.09.2026)
Steigende Zinsen einerseits, steigende Unternehmensgewinne andererseits – am Aktienmarkt liegen Chance und Risiko derzeit nah beieinander. Weil die Marktbreite jedoch abnimmt, sollten Anleger nun Vorsicht walten lassen.

Steigende Zinsen einerseits, steigende Unternehmensgewinne andererseits – am Aktienmarkt liegen Chance und Risiko derzeit nah beieinander. Weil die Marktbreite jedoch abnimmt, sollten Anleger nun Vorsicht walten lassen.

 

Die Entscheidung ist sinnvoll, dennoch war man überrascht: die US-Notenbank hat die Leitzinsen erhöht. Mitte September ging es um 0,25 Prozentpunkte nach oben, auf nun 3,75 bis 4 Prozent. Die Erhöhung ist sinnvoll, weil die Inflation in den USA seit einiger Zeit deutlich gestiegen ist. Im August lag sie bei 3,6 Prozent, so wie bereits im Vormonat. Kritiker warnen vor einer Verfestigung der Inflation, die mittelfristig deutliche negative Auswirkungen auf den Konsum haben könnte. Und dennoch ist die Anhebung stark umstritten, vor allem in der Politik. Allen voran US-Präsident Donald Trump reagierte aggressiv und wittert eine Verschwörung – verständlich, da seine Beliebtheit bei den US-Amerikanern deutlich am Schwinden ist. Das ist ein grosses Problem, denn im November stehen die Midterms an, die Zwischenwahlen. Auch wenn dabei nicht direkt über den Posten des US-Präsidenten abgestimmt wird, stattdessen geht es um die Zusammensetzung von Senat und Repräsentantenhaus, gelten die Midterms als wichtiger Stimmungstest für die Politik Trumps. Steigende Zinsen, und seien sie noch so sinnvoll, machen sich da relativ schlecht.

 

Das ist die eine Seite. Die andere, trotz wachsender Unsicherheiten für den Aktienmarkt überzeugen viele Unternehmen in den USA derzeit mit guten Zahlen und Aussichten. Die Berichtssaison für das zweite Quartal war in den USA eine der besten der vergangenen Jahrzehnte.

 

Die Gewinne im S&P 500 liegen rund 50 Prozent über dem Niveau des zweiten Quartals 2025. Zwar ist dieser starke Zuwachs unter anderem durch Buchungseffekte bei den Quartalsgewinnen von Alphabet und Amazon verzerrt, doch selbst wenn man diesen Einfluss herausrechnet, liegt der Gewinnzuwachs im zweiten Quartal noch immer bei etwa 30 Prozent.

 

Die «Verteidiger» werden weniger

Den Unternehmen in den USA geht es also offensichtlich gut, was man auch an den Aktienkursen sieht. Leitindizes wie der Dow Jones und der S&P 500 haben im Laufe des Jahres Rekordniveaus erreicht, die sie nun seit einigen Monaten tapfer verteidigen. Dabei hat sich zuletzt jedoch eine Entwicklung herauskristallisiert, die Anleger vorsichtiger werden lassen sollte: die Marktbreite der «Verteidiger» der Rekordniveaus nimmt ab. Die Anzahl der S&P-Aktien, die über ihrem 200-Tage-Durchschnitt notieren, geht seit einiger Zeit deutlich zurück. Mitte September waren es nur noch rund die Hälfe der S&P-Papiere (siehe Grafik). Zum Vergleich, im Juli und August notierten noch über 70 Prozent der Aktien über ihrem 200-Tage-Durchschnitt.


Der Anteil der Aktien, die am «Rekord-Verteidigungskampf» teilnehmen, schwindet. Das lässt zumindest bei Anlegern, die sich mit der technischen Analyse der Märkte beschäftigen, die Alarmglocken läuten. Denn eine zurückgehende Marktbreite signalisiert möglicherweise den Beginn einer Korrektur des Gesamtmarktes, also im vorliegenden Fall des S&P 500.

 

Stock-Picking und Depotabsicherung

Für Anleger kann es daher nun Sinn machen, verstärkt auf Stock-Picking, statt auf den breiten Markt zu setzen. Das betrifft auch den Schweizer Aktienmarkt, der Mitte September ebenfalls eine zurückgehende Marktbreite etwa im Swiss Market Index (SMI) aufwies. Die Schwäche muss nicht nachhaltig sein, sie kann sich auch wieder relativieren, dennoch sollten Anleger darauf reagieren. Neben Stock-Picking ist auch eine Absicherung bestehender Depotpositionen denkbar.

 

Zur Depot-Absicherung bieten wir unter anderem Mini-Shorts und Knock-Out Warrant Puts auf den S&P 500 sowie auf den SMI an.

 

 

 

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